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an Käthe Reichel
zu Ehren ihres 100. Geburtstags im Gespräch mit Petra Kelling, Richard Engel, Christine Boyde
Aus den Träumen eines Küchenmädchens
„Ich sah abends in den Nachrichten des Fernsehens einen alten, zerbeulten Autobus, in den hinein sich Frauen drängten, russische Mütter, die nach Tschetschenien wollten, um buchstäblich mit den Händen ihre Söhne aus dem Krieg zu holen und fortan zu verstecken. Ich wollte den NOBELPREIS für die russischen Mütter. ... Am 8. Dezember 1996 bekamen sie den ALTERNATIVEN NOBELPREIS. – Erst da glaubte ich, dass mein Traum wahr geworden war.“
(Käthe Reichel aus „Glück ist Hilfe“)
Ihr Mütter, da es euch anheimgegeben
Den Krieg zu dulden oder nicht zu dulden
Ich bitt euch, lasset eure Kinder leben!
Dass sie euch die Geburt und nicht den Tod dann schulden:
Ihr Mütter, lasset eure Kinder leben! (B. Brecht)
an Käthe Reichel
zu Ehren ihres 100. Geburtstags im Gespräch mit Petra Kelling, Richard Engel, Christine Boyde
Aus den Träumen eines Küchenmädchens
„Ich sah abends in den Nachrichten des Fernsehens einen alten, zerbeulten Autobus, in den hinein sich Frauen drängten, russische Mütter, die nach Tschetschenien wollten, um buchstäblich mit den Händen ihre Söhne aus dem Krieg zu holen und fortan zu verstecken. Ich wollte den NOBELPREIS für die russischen Mütter. ... Am 8. Dezember 1996 bekamen sie den ALTERNATIVEN NOBELPREIS. – Erst da glaubte ich, dass mein Traum wahr geworden war.“
(Käthe Reichel aus „Glück ist Hilfe“)
Ihr Mütter, da es euch anheimgegeben
Den Krieg zu dulden oder nicht zu dulden
Ich bitt euch, lasset eure Kinder leben!
Dass sie euch die Geburt und nicht den Tod dann schulden:
Ihr Mütter, lasset eure Kinder leben! (B. Brecht)
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Erwachsene: 15 € Ermäßigt: 13 €
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