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Fürstenwalde an der Spree bietet zahlreiche kulturelle Highlights jenseits des beeindruckenden Doms St. Marien

Die Rathausbrauerei gewährt Einblicke in die Kunst des Brauens, während du im Stadtmuseum mehr über die Geschichte und Tradition der Region erfährst. Zudem sorgt die Kulturfabrik mit einem abwechslungsreichen Programm für kreative Unterhaltung. Diese Orte sind ideal für alle, die die kulturelle Vielfalt und das kreative Leben in Fürstenwalde entdecken möchten.

Starte deine Entdeckungsreise!

Abendstimmung in Fürstenwalde mit Blick auf den Dom
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Der Dom St. Marien in Fürstenwalde ist mit seinem 68 Meter hohen Turm ein markantes Wahrzeichen, das schon von weitem sichtbar ist. In seiner heutigen Gestalt wurde er als dreischiffige Kathedrale etwa in der Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut. Neben Brandenburg an der Havel und Havelberg zählt Fürstenwalde zu den drei märkischen Domstädten.

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Fürstenwalder Kulturfabrik und Leuchtturm
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Das Stadtmuseum Fürstenwalde lässt die Geschichte und Kultur der Stadt lebendig werden. Mit rund 50.000 Objekten aus Archäologie, Volkskunde, Kunst, Handwerk und Industrie bietet es Ausstellungen zu verschiedenen Epochen, von der mittelalterlichen Stadtgründung bis zur modernen Entwicklung. Zudem werden wechselnde Sonderausstellungen, Führungen und Workshops für alle Altersgruppen angeboten. Das Museum ist ein lehrreiches Erlebnis für die ganze Familie und lädt dazu ein, die Vergangenheit zu entdecken und die Gegenwart zu verstehen.

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Kulturfabrik Fürstenwalde
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In einem ehemaligen Brauereikomplex, der auf den Ruinen der mittelalterlichen Bischofsburg errichtet wurde, befindet sich die Kulturfabrik, das soziokulturelle Zentrum Fürstenwaldes. Hier sind die Stadtbibliothek und künstlerische Werkstätten untergebracht, und es finden regelmäßig Lesungen sowie Theater- und Musikveranstaltungen statt.

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Brauereimuseum Fürstenwalde/Spree
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Im Brauereimuseum erwarten dich spannende Einblicke in die Biergeschichte Fürstenwaldes. Erfahre mehr über den Gründer der japanischen Sapporo-Brauerei, der hier das Brauen erlernte, und entdecke, welche Rolle Fürstenwalder Bier im Schicksal des Gastwirts "Krüger Kersten" aus Steinhöfel spielte, der 1516 in Müncheberg hingerichtet wurde.

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Formen und Bearbeiten von Ton
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„Töpfern kann jeder“ – unter diesem Motto heißt die Keramikwerkstatt alle Interessierten willkommen. Ob zur Entspannung in der Freizeit, zur Herstellung von nützlichen Utensilien wie Schüsseln und Töpfen oder um kreative Ideen künstlerisch umzusetzen, hier findet jeder seinen Platz.

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Die größte Orgel Brandenburgs findest du im Dom St. Marien.

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Das Stadtmuseum in Fürstenwalde lädt dich ein, die Geschichte und Kultur der Region zu entdecken. Hier erwarten dich abwechslungsreiche Ausstellungen, die von der mittelalterlichen Stadtgründung bis zur modernen Stadtentwicklung reichen. Mit rund 50.000 Exponaten aus den Bereichen Archäologie, Volkskunde, Kunst, Handwerk und Industrie bietet das Museum einen faszinierenden Einblick in die Vergangenheit. Die Galerie Gerhard Goßmann würdigt den bekannten Fürstenwalder Grafiker, während die Industriegeschichte der Stadt durch Exponate, wie einen 1909 erbauten Leuchtturm, lebendig wird. Außerdem beherbergt das Museum eine der größten Geschiebesammlungen Europas und präsentiert diese im Schaumagazin sowie im Gesteinsgarten vor dem Museum.

Regelmäßige Sonderausstellungen ergänzen das Programm und beleuchten stadtgeschichtliche sowie überregionale Themen, oft in Verbindung mit bedeutenden Ereignissen und Persönlichkeiten der Region. Zusätzlich finden regelmäßig Führungen, Workshops und Veranstaltungen für Besucher jeden Alters statt.

Das Stadtmuseum Fürstenwalde ist ein bereicherndes Erlebnis für die ganze Familie. Hier könnt ihr nicht nur die Geschichte erkunden, sondern auch die Gegenwart besser verstehen und die Zukunft mitgestalten. Mit einem vielfältigen Angebot an Ausstellungen und Veranstaltungen wird ein Besuch hier immer zu einem besonderen Erlebnis!

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Fürstenwalde besitzt ein eigenes Brauereimuseum, in dem du spannende Einblicke in die lange und bedeutende Geschichte der Fürstenwalder Brauereien erhältst. Dabei erfährst du auch, wie deren Einfluss sogar bis nach Japan reichte.

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In den historischen Gemäuern einer ehemaligen Brauerei, die auf den Grundmauern der mittelalterlichen Bischofsburg errichtet wurde, befindet sich heute die Kulturfabrik – das sozio-kulturelle Zentrum von Fürstenwalde. Hier finden sich die Stadtbibliothek sowie kreative Werkstätten, und regelmäßig werden Theateraufführungen, Konzerte und Lesungen veranstaltet.

Die Ursprünge der Kulturfabrik reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück, als die Bischofsburg erbaut wurde. Im 19. Jahrhundert wurden die Überreste der Burg zu einer Brauerei und Mälzerei umgebaut. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurde der Gebäudekomplex zunächst als Kaufhaus genutzt und von 1947 bis 1990 als Lager- und Verwaltungsräume des Staatlichen Großhandels der DDR.

Im Oktober 1992 ging das Areal in den Besitz der Stadt Fürstenwalde über. Die Idee, den historischen Komplex in ein Kulturzentrum zu verwandeln, stammt vom Fürstenwalder Bildhauer und Keramiker Friedrich Stachat. Dank seines Engagements und der Unterstützung des Fürstenwalder Kulturvereins wurde das Konzept öffentlich bekannt gemacht. Zunächst nur in wenigen Räumen genutzt, gründeten vier sozial und kulturell engagierte Vereine gemeinsam mit der Stadt eine gemeinnützige GmbH, um die Kulturfabrik zu einem festen Bestandteil der Stadt zu machen.

Die Kulturfabrik in Fürstenwalde wurde nach ihrem Umbau im 19. Jahrhundert zeitweise sogar als Margarinefabrik genutzt.

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Für Kunstliebhaber bietet Fürstenwalde einige sehenswerte Galerien und Ateliers. Im Obergeschoss des Alten Rathauses befindet sich eine Kunstgalerie, die jährlich bis zu sechs Ausstellungen verschiedenster Genres zeigt, wobei der Schwerpunkt auf regionalen Künstlern liegt. Nach dem Umbau erstrahlen auch der Festsaal und das Foyer in neuem Glanz, was den Besuch zusätzlich lohnenswert macht.

Ein weiteres Highlight ist das gläserne Atelier des schottischen Kunstmalers Gerry Miller am Eingang des Rathauscenters. Hier stellt er nicht nur einige seiner Werke aus, sondern ermöglicht es Besuchern auch, ihm beim Malen über die Schulter zu schauen.

© CTA-Kulturverein Nord e. V. Fürstenwalde/Spree

In Fürstenwalde haben Kunstinteressierte die Möglichkeit, an einem öffentlichen Kunstspaziergang unter der Leitung des Kunsthistorikers Frank Drömert teilzunehmen.

© Fürstenwalder Tourismusverein e.V. / Leon Denzer

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In der grünen Stadt an der Spree, Fürstenwalde, erstreckt sich ein idyllischer Stadtpark, der mit seinem üppigen Grün bis ins historische Zentrum reicht. Das zentrale Highlight des Stadtparks ist der 1939 errichtete Springbrunnen am Großen Stern. Der Stadtpark im Westen der Stadt wurde ab 1836 vom Heideherren Friedrich Schulze angelegt und zunächst entlang des Spreeufers gestaltet, bevor er bis zur 1842 eröffneten Eisenbahnstraße erweitert wurde.

Heute ist der Park ein beliebter Rückzugsort, der sowohl Einheimische als auch Besucher anzieht, um die frische Luft zu genießen und entspannende Spaziergänge zu unternehmen.

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Ein Teil des Stadtparks wurde 1975 in einen Heimattiergarten umgewandelt, in dem heute über 300 Tiere leben. 

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