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title: "Rennrad-Höhenflüge: Berge & Meer"
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description: "Eine sportliche Tour vom Berliner Stadtrand in die Rauener Berge und ans Märkische Meer Mit dem Rad einen echten Bergpass in Brandenburg überwinden? Ja, das geht! Diese Tour ist die perfekte Flucht aus der Großstadt und für alle, die eine sportliche Herausforderung suchen und auf knapp 100 Kilometern erleben wollen, was das Seenland Oder-Spree an Höhemetern und Naturschönheit zu bieten hat. Wenige Minuten südöstlich von Berlin finden sportliche Radler eine perfekte Kombination aus anspruchsvollen Anstiegen und weitläufigen Seenlandschaften. Das Herzstück der Runde ist die „Bergwertung“ in den Rauener Bergen – einer der härtesten Anstiege in ganz Brandenburg und Berlin.Start / Ziel. Bahnhof ErknerLänge / Dauer: 100 Kilometer / 4,5 hCharakter: Anspruchsvolle Tour, Kombination aus einigen Anstiegen und genussvollen Abschnitten auf Radwegen sowie verkehrsarmen Nebenstraßen, die auf knapp 100 Kilometern fast 500 Höhenmeter einsammelt.Verlauf: Erkner, Grünheide, Kagel, Trebus, Fürstenwalde, Rauen, Kölpin, Bad Saarow, Reichenwalde, Storkow, Markgrafenpieske, Spreenhagen, Hartmannsdorf, Burig, ErknerExtra-Tipp: Einmal jährlich findet das Radscharmützel „Keine Gnade für die Wade“. Sportliche Fahrer können die 90km Rennradrunde um den Scharmützelsee absolvieren.An-/Abreise: ÖPNV: RE1 oder S-Bahn nach/von ErknerPKW: Z.B. öffentl. Parkplatz Bahnhofsnähe oder Fangschleusenstraße an der LöcknitzWegbeschreibungWarm-up an den Grünheider Seen Die Tour startet am Bahnhof Erkner und führt direkt ins Grüne. Die ersten Kilometer eignen sich ideal zum Einrollen und verlaufen entlang der Grünheider Seenkette. Kurze Schattenpassagen im Wald und moderates Profil schaffen beste Bedingungen für einen entspannten Auftakt. Entlang der Seen bieten sich kleine Ausblicke und Badestellen für kurze Pausen an, etwa am Bauernsee in Kagel oder am Trebuser See kurz vor Fürstenwalde.Fürstenwalde und die Spreeniederung Mit Schwung geht es von der Hochfläche hinab ins Urstromtal nach Fürstenwalde. Ein kurzer Abstecher führt zum Dom St. Marien, dem Wahrzeichen der Stadt. Der markante Leuchtturm auf dem Domplatz erinnert an die Pintsch-Werke, deren Leuchtmittel weltweit für Seezeichen genutzt wurden. Ein benachbarter Gesteinsgarten mit Findlingen veranschaulicht die eiszeitliche Entstehung der Region und kündigt bereits die Rauener Berge an.Königsetappe Rauener Berge Nun folgt die Bergetappe: Von der Spreequerung bis zum Gipfel werden auf kurzer Strecke rund 100 Höhenmeter überwunden. Der Weg führt durch das ehemalige Bergbaudorf Rauen, einst Standort des Braunkohleabbaus. Heute ist der Ort als Wandergebiet bekannt. Hinter dem Ortsausgang beginnt das Herzstück der Tour: Die asphaltierten Nordwestauffahrt steigt auf etwa zwei Kilometern deutlich an und erreicht stellenweise bis zu 10 Prozent – eine für Brandenburg außergewöhnliche Steigung.Tipp: Der Aussichtsturm mit seinen 209 Stufen bietet aus knapp 200 Metern Höhe einen weiten Blick über den Scharmützelsee, das Saarower Hügelland und bei klarer Sicht bis zum Berliner Fernsehturm. Wenige Meter weiter beeindrucken die Markgrafensteine, die größten Findlinge Norddeutschlands, als eindrucksvolles Naturdenkmal.Ans Märkische Meer Nach der Passüberquerung folgt eine zügige Abfahrt durch den Wald. Über Kölpin und die Panoramastraße führt die Strecke wellig durch das Hügelland Richtung Bad Saarow. Im mondänen Kurort am Scharmützelsee stellt sich schnell Urlaubsatmosphäre ein. Eine Pause an der Promenade mit Blick auf den See bietet Gelegenheit zum Durchatmen.Storkow und die Spuren des Teufels Auf aussichtsreicher Strecke geht es weiter nach Storkow. Kurz zuvor wartet an den Waltersbergen mit der fast 70 Meter hohen Binnendüne eine geologische Besonderheit. Von oben eröffnet sich ein weiter Blick bis zum Storkower See. In Storkow lädt die über 800 Jahre alte Burg, heute Besucherzentrum des Naturparks, zum Stopp ein. Hinter der Stadt folgt die Route einem Abschnitt der „Teufelstour“, gewidmet dem Radsportfan Didi Senft, bekannt als „El Diablo“. Der aus Storkow stammende Fan ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der internationalen Radsportszene.Im Flow durch die Spreeaue Die letzten Kilometer führen über die Oder-Spree-Tour Richtung Spreenhagen. Eine lange, schnurgerade Nebenstraße eignet sich für einen letzten sportlichen Abschnitt. Nach der Querung des Oder-Spree-Kanals trifft die Route bei Neu Hartmannsdorf auf den Spreeradweg. Eine Pause an der Müggelspree oder im bekannten „Holly’s Galerie Café“ mit hausgemachten Kuchen bildet einen beliebten Zwischenstopp. Durch die weite Spreeaue führt die Strecke schließlich zurück nach Erkner. Am Bahnhof endet die Tour mit unkomplizierter Rückfahrt in die Stadt. Alternativ bietet sich eine Verlängerung auf dem Spreeradweg bis Berlin oder ein entspannter Ausklang an der Strandbar am Dämeritzsee an.Sehenswertes: Grünheide: Rastplatz BauernseeTrebus: Rastplatz Trebuser SeeFürstenwalde: Dom Fürstenwalde und SteingartenBei Rauen: Aussichtsturm Rauener Berge, MarkgrafensteineBad Saarow: Promenade am Scharmützelsee Bei Storkow: BinnendüneStorkow: Besucherzentrum Burg StorkowEinkehrmöglichkeiten: Grünheide: Wirtshaus Heidereuter am PeetzseeTrebus: Restaurant SeeblickFürstenwalde: Zunfthaus 383, Grand Italia, BischofsschlossRauen: Eis-OaseBad Saarow: Biergarten am ScharmützelseeStorkow: Restaurant Alter Weinberg, Café BurgstübchenSpreenhagen: Gasthaus PaeschHartmannsdorf: Hollys Galerie CaféBurig: Gasthof FalkenhorstErkner: Camping Jägerbude, Eiscafe Bürgerle, DEKAFFEE-Rösterei, Badebar ErknerKarten/Literatur:Radbroschüre \"Dein Rad. Deine Auszeit. Dein Flow.\", Online-Shop Seenland Oder-Spree"
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Rennrad-Höhenflüge: Berge &amp; Meer 
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- 100,00 km lang
- Rundweg
- Radtouren

Markgrafensteine in den Rauener Bergen

Aussichtsturm Rauener Berge

Rauener Berge

Scharmützelsee und Rauener Berge

Scharmützelsee Bad Saarow

Binnendüne Storkow

Burg Storkow

- 100,00 km
- 
- Start: Bahnhofstr.Bahnhof Erkner15537 Erkner
- Ziel: Bahnhofstr.Bahnhof Erkner15537 Erkner

**Eine sportliche Tour vom Berliner Stadtrand in die Rauener Berge und ans Märkische Meer**
Mit dem Rad einen echten Bergpass in Brandenburg überwinden? Ja, das geht! Diese Tour ist die perfekte Flucht aus der Großstadt und für alle, die eine sportliche Herausforderung suchen und auf knapp 100 Kilometern erleben wollen, was das Seenland Oder-Spree an Höhemetern und Naturschönheit zu bieten hat. Wenige Minuten südöstlich von Berlin finden sportliche Radler eine perfekte Kombination aus anspruchsvollen Anstiegen und weitläufigen Seenlandschaften. Das Herzstück der Runde ist die „Bergwertung“ in den Rauener Bergen – einer der härtesten Anstiege in ganz Brandenburg und Berlin.

**Start / Ziel.** Bahnhof Erkner
**Länge / Dauer:** 100 Kilometer / 4,5 h
**Charakter:** Anspruchsvolle Tour, Kombination aus einigen Anstiegen und genussvollen Abschnitten auf Radwegen sowie verkehrsarmen Nebenstraßen, die auf knapp 100 Kilometern fast 500 Höhenmeter einsammelt.
**Verlauf:** Erkner, Grünheide, Kagel, Trebus, Fürstenwalde, Rauen, Kölpin, Bad Saarow, Reichenwalde, Storkow, Markgrafenpieske, Spreenhagen, Hartmannsdorf, Burig, Erkner
**Extra-Tipp:** Einmal jährlich findet das Radscharmützel „Keine Gnade für die Wade“. Sportliche Fahrer können die 90km Rennradrunde um den Scharmützelsee absolvieren.

**An-/Abreise:
ÖPNV:** RE1 oder S-Bahn nach/von Erkner
**PKW:** Z.B. öffentl. Parkplatz Bahnhofsnähe oder Fangschleusenstraße an der Löcknitz

**Wegbeschreibung**
**Warm-up an den Grünheider Seen**
Die Tour startet am Bahnhof Erkner und führt direkt ins Grüne. Die ersten Kilometer eignen sich ideal zum Einrollen und verlaufen entlang der Grünheider Seenkette. Kurze Schattenpassagen im Wald und moderates Profil schaffen beste Bedingungen für einen entspannten Auftakt. Entlang der Seen bieten sich kleine Ausblicke und Badestellen für kurze Pausen an, etwa am Bauernsee in Kagel oder am Trebuser See kurz vor Fürstenwalde.

**Fürstenwalde und die Spreeniederung**
Mit Schwung geht es von der Hochfläche hinab ins Urstromtal nach Fürstenwalde. Ein kurzer Abstecher führt zum Dom St. Marien, dem Wahrzeichen der Stadt. Der markante Leuchtturm auf dem Domplatz erinnert an die Pintsch-Werke, deren Leuchtmittel weltweit für Seezeichen genutzt wurden. Ein benachbarter Gesteinsgarten mit Findlingen veranschaulicht die eiszeitliche Entstehung der Region und kündigt bereits die Rauener Berge an.

**Königsetappe Rauener Berge**
Nun folgt die Bergetappe: Von der Spreequerung bis zum Gipfel werden auf kurzer Strecke rund 100 Höhenmeter überwunden. Der Weg führt durch das ehemalige Bergbaudorf Rauen, einst Standort des Braunkohleabbaus. Heute ist der Ort als Wandergebiet bekannt. Hinter dem Ortsausgang beginnt das Herzstück der Tour: Die asphaltierten Nordwestauffahrt steigt auf etwa zwei Kilometern deutlich an und erreicht stellenweise bis zu 10 Prozent – eine für Brandenburg außergewöhnliche Steigung.
*Tipp: Der Aussichtsturm mit seinen 209 Stufen bietet aus knapp 200 Metern Höhe einen weiten Blick über den Scharmützelsee, das Saarower Hügelland und bei klarer Sicht bis zum Berliner Fernsehturm. Wenige Meter weiter beeindrucken die Markgrafensteine, die größten Findlinge Norddeutschlands, als eindrucksvolles Naturdenkmal.*

**Ans Märkische Meer**
Nach der Passüberquerung folgt eine zügige Abfahrt durch den Wald. Über Kölpin und die Panoramastraße führt die Strecke wellig durch das Hügelland Richtung Bad Saarow. Im mondänen Kurort am Scharmützelsee stellt sich schnell Urlaubsatmosphäre ein. Eine Pause an der Promenade mit Blick auf den See bietet Gelegenheit zum Durchatmen.

**Storkow und die Spuren des Teufels**
Auf aussichtsreicher Strecke geht es weiter nach Storkow. Kurz zuvor wartet an den Waltersbergen mit der fast 70 Meter hohen Binnendüne eine geologische Besonderheit. Von oben eröffnet sich ein weiter Blick bis zum Storkower See. In Storkow lädt die über 800 Jahre alte Burg, heute Besucherzentrum des Naturparks, zum Stopp ein.
Hinter der Stadt folgt die Route einem Abschnitt der „Teufelstour“, gewidmet dem Radsportfan Didi Senft, bekannt als „El Diablo“. Der aus Storkow stammende Fan ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der internationalen Radsportszene.

**Im Flow durch die Spreeaue**
Die letzten Kilometer führen über die Oder-Spree-Tour Richtung Spreenhagen. Eine lange, schnurgerade Nebenstraße eignet sich für einen letzten sportlichen Abschnitt. Nach der Querung des Oder-Spree-Kanals trifft die Route bei Neu Hartmannsdorf auf den Spreeradweg. Eine Pause an der Müggelspree oder im bekannten „Holly’s Galerie Café“ mit hausgemachten Kuchen bildet einen beliebten Zwischenstopp.
Durch die weite Spreeaue führt die Strecke schließlich zurück nach Erkner. Am Bahnhof endet die Tour mit unkomplizierter Rückfahrt in die Stadt. Alternativ bietet sich eine Verlängerung auf dem Spreeradweg bis Berlin oder ein entspannter Ausklang an der Strandbar am Dämeritzsee an.

**Sehenswertes:** 

- Grünheide: Rastplatz Bauernsee
- Trebus: Rastplatz Trebuser See
- Fürstenwalde: Dom Fürstenwalde und Steingarten
- Bei Rauen: Aussichtsturm Rauener Berge, Markgrafensteine
- Bad Saarow: Promenade am Scharmützelsee
- Bei Storkow: Binnendüne
- Storkow: Besucherzentrum Burg Storkow

**Einkehrmöglichkeiten:** 

- Grünheide: Wirtshaus Heidereuter am Peetzsee
- Trebus: Restaurant Seeblick
- Fürstenwalde: Zunfthaus 383, Grand Italia, Bischofsschloss
- Rauen: Eis-Oase
- Bad Saarow: Biergarten am Scharmützelsee
- Storkow: Restaurant Alter Weinberg, Café Burgstübchen
- Spreenhagen: Gasthaus Paesch
- Hartmannsdorf: Hollys Galerie Café
- Burig: Gasthof Falkenhorst
- Erkner: Camping Jägerbude, Eiscafe Bürgerle, DEKAFFEE-Rösterei, Badebar Erkner

**Karten/Literatur:**

- Radbroschüre "Dein Rad. Deine Auszeit. Dein Flow.", Online-Shop Seenland Oder-Spree

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Tourismusverband Seenland Oder-Spree e.V. Bahnhofstr.

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