StadtrundgängeWir empfehlen Ihnen zum Besichtigen folgende Rundwege in Fürstenwalde. |
| Bahnhof Der Bahnhof der Stadt Fürstenwalde ist einer der ältesten in Deutschland. Er wurde 1842 in Betrieb genommen. |
| Villa Lässig Die reich verzierte Gründerzeitvilla war zugleich Wohnhaus und Limonadenfabrik und ist auch als Villa Perponcher bekannt. |
| Stadtgraben Über Jahrhunderte war die Stadt von Stadtmauer und Graben umgeben. Auch hier am Töpfergraben sind Mauerreste aus dem 14. und 15. Jahrhundert sichtbar. |
| Altes Rathaus Seit 500 Jahren ist das Rathaus das Zentrum des politischen Lebens der Stadt und prägt den Marktplatz. Heute befinden sich hier der Festsaal, das Standesamt und die Kunstgalerie Altes Rathaus. |
| Bürgerhaus Zwischen Markt und Dom gelegen prägt dieses Bürgerhaus seit mehr als 200 Jahren eine der markantesten Ecken der Stadt. Es beherbergt das Stadtmuseum. |
| St. Marien Dom Der St. Marien Dom von 1446, mehrfach zerstört und wieder aufgebaut, ist ein Wahrzeichen der Stadt. Er ist neben dem Havelberger Dom und dem der Stadt Brandenburg einer der drei märkischen Dome. |
| Domschule 150 Jahre wurde dieses Gebäude als Schule genutzt. Hier finden Kurse und Veranstaltungen der Kulturfabrik statt. |
| Kulturfabrik Im Jahr 1891 als Bierbrauerei gebaut, später über Jahrzehnte Lebensmittellager, ist das eindrucksvolle Backsteingebäude heute ein kulturelles Zentrum der Stadt Fürstenwalde. |
| Bischofsschloss Entstanden als Teil einer mittelalterlichen Burganlage wurde dieses Gebäude mit dem Umzug des Bistums im Jahr 1385 Teil des Bischofsschlosses. |
| Mords Eck An dieser Stelle wurde seit dem Mittelalter Bier gebraut. Das Haus selbst stammt aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts. Erhalten hat sich ein einzigartiger hölzerner Umgang im Innenhof. |
| Braugeschichte Diese Tafel gibt Auskunft über eine Fürstenwalder Besonderheit: Die Stadt galt zu Recht als Stadt der Bierbrauer und -trinker. Noch im 18. Jahrhundert hatten 104 Bürger das Braurecht. |
| Stieber &
Stimmig Hinter der Fassade eines Wohnhauses aus der Mitte des 19. Jahrhunderts verbirgt sich ein historisches Brauereigebäude, das sich nahtlos in die Umgebung einfügt. |
| Schmalstes Haus Das mit einer Breite von 3,83 Metern schmalste Haus Fürstenwaldes ist zugleich eines der ältesten. Es stammt aus dem 17. Jahrhundert. |
| Goetheplatz Diese ruhige Oase direkt an der Stadtmauer besticht durch die uralten Eichen und einen Abenteuerspielplatz. Der Bullenturm hat sich als Teil der Stadtmauer erhalten und steht unter Denkmalschutz. |
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Ottomar-Geschke-Platz Entstanden am Knotenpunkt wichtiger Straßen widerspiegelt kein anderer Platz in Fürstenwalde mit seinen Namen und Denkmalen so sehr den gesellschaftlichen und politischen Wandel. |
| Synagoge Über ein halbes Jahrhundert war auf dem Hof des jetzigen Gebäudes die Synagoge, der Mittelpunkt jüdischen Lebens in Fürstenwalde, bevor sie 1938 zerstört wurde. |
| Schule Die 1865 erbaute Schule mit einer imposanten Fassade war Wirkungsstätte zahlreicher bedeutender Lehrerpersönlichkeiten. |
| Niederlagetor Dieses mittelalterliche Wirtschaftstor war Teil der Stadtbefestigung. Man legte die Waren davor nieder, d.h. bot sie zum Kauf an. |
| Spreemühle Das 1837 als Wassermühle errichtete Gebäude war vermutlich der erste Fürstenwalder Industriebau aus Backstein. |
| Spreepromenade Seit jeher verband die Spree Fürstenwalde mit dem Rest der Welt, war Lebensader, Transportweg, aber auch Barriere und politische Grenze. |
| Henry Hall Erst Wollspinnerei, dann Pumpenfabrik, später militärisch genutzt, lädt das ehemals bebaute Areal an der Spree heute zum Wohnen und Erholen ein. |
| Weberhäuser Zu Zeiten des preußischen Königs Friedrich II. errichtet, waren die Weberhäuser kurze Zeit Heimstatt sächsischer Damastweber und gelten als Beispiel typischer Kolonistenhäuser. |
| Stadtpark Sehen und gesehen werden: Stets war der Mitte des 19. Jahrhunderts angelegte Fürstenwalder Stadtpark ein Ort des Lustwandelns und Gedenkens. |
| Aufbauschule Von den 20er Jahren bis 1945 lernten Generationen von Fürstenwalder Schülern in dieser Schule. Bis 1994 waren hier russische Streitkräfte stationiert. |
| Jagdschloss 1699 auf Betreiben des Kurfürsten Friedrich III. als Jagdschloss mit Lustgarten errichtet, wurde das Haus nach nur einem halben Jahrhundert zum Lagerhaus für das Militär umgebaut. |
| Jüdischer
Friedhof Ab 1829 wurden auf diesem Friedhof jüdische Mitbürger Fürstenwaldes beerdigt. Im Jahr 2001 wurde die ehemalige Begräbnisstätte würdig wieder hergerichtet. |
| Ulanenkaserne Die 22 ha große Kaserne wurde ab 1894 erbaut und steht unter Denkmalschutz. Sie ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie ein ehemaliges Militärobjekt zu Wohnzwecken umgebaut wurde. |
| Knabenschule Ende des 19. Jahrhunderts als Kaserne konzipiert, wird dieser massive Backsteinbau seit seiner Errichtung 1891 als Schule genutzt. |
| Seilerplatz Einst zum Spannen der Seile genutzt, prägt seit Beginn des 20. Jahrhunderts die neogotische Kirche St. Johannes Baptist den Platz. |
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Galgenberg Seit dem Mittelalter als Hinrichtungsstätte genutzt, ist der Galgenberg mit dem "Fürstenwalder Hof" nun ein Ort der Entspannung und Erholung. |